Am Sonntag kam dann in das Studio meinen Auftraggebers ein Mastertonbandgerät an.
“Anachronistisch” mag man meinen aber ihr würdet staunen, wo überall noch analoge Bandgeräte im Mastering eingesetzt werden und sich noch lange gegen die Digitaltechnik wehren werden.
Jedenfalls ein feines und sehr schweres Teil, um die 59kg schwer und Stabil wie ein Panzer.
Das dazu passende Gestell passte dummerweise nicht durch die Tür aber dafür durch das Fensterm, was zu Dritt dann kein Problem war.
Probelauf etc. findet in den nächsten Tagen statt.
Dafür waren wir heute bei einem größeren – ja wie soll man sagen? – “Studiogeräteverwerter”.
Hallenweise feinste Studiotechnik der 50er bis 80er Jahre, vom Siemens-Einschub bis zurm Studer-Mischpult in Wohnzimmergröße und alles mögliche an Einzel- und Ersatzteilen.
Leider alles etwas verkommen, verstaubt, verkratzt – man mag es “Patina” nennen, aber meines Erachtens hätte man mit einigen Geräten einfach besser umgehen können. Das tat manchmal richtig weh, da hinzuschauen… ![]()
Mein Gefallen fand ich an einem großen EMT-Studioplattenspieler mit System und Untertisch für schlappe 6500 Euro. Auauaua .. da muss Oma lange für Stricken ![]()
War ein Erlebnis für sich aber als ich draussen war hatte ich das Bedürfnis nach einer frischen Tetanusspritze … ![]()




Dazu genuscheltes