Normalerweise sollte man über tote Menschen weder spotten noch sie im nachinein strafen.
Aber es wird ein nicht unerbheblicher Prozentsatz der Deutschen Bevölkerung sein, der am heutigen Tag den Freitod des Herrn Günther Freiherr von Gravenreuth warscheinlich wohlwollend zur Kenntnis nimmt.
Der schon zu Lebzeiten berühmt berüchtigte Anwalt und “Super-Abmahner” der in den 80er Jahren vor allem auf die Leichtgläübigkeit von Jugendlichen gesetzt hatte und damit wohlhabend geworden ist und mit einem hochkriminellen Syndikus (Nomen est onem) später vor allem dubiose Geschäftemacher im Bereich der Internetkriminalität und Abo-Abzocker vertrat hatte sich letzten Endes an 60facher Urkundenfälschung und dem großen taz-Coup gewaltig verschluckt.
Zu seinen Lebzeiten hatte er sich wahrlich kaum Freunde aber aus fast schon krimineller Habgier und Bosheit dafür so gut wie nur Feinde geschaffen.
Hätte ihm die Kammer mal rechtzeitig die Anwaltslizenz entzogen, hätte es nicht so weit kommen müssen. Aber eine Krähe hackt der anderen bekanntlich ja kein Auge aus…
Morgen hätte er seine 14-Monatige Haftstrafe antreten müssen.
Aus diesem und anderen vorgeschobenen Gründen hat er sich am heutigen Tag den finalen Rettungsschuss gesetzt. Warscheinlich hat er schon geahnt, was im Gefängnis auf ihn zukommen würde….
Mein Beileid gilt nur seiner Familie, der er sich so feige entzogen hat
Auch wieder so ein Fall, wo mir die Hutschnur hochgeht:
Ein aus Afrika stammender Akademiker der seit langen Jahren in Deutschland lebt und in einer gehobenen Position in einem Deutschen Autounternehmen tätig ist hatte seine Tochter aus nichtigen Gründen so schwer geschlagen, das sie an den Folgen gestorben ist.
Um die Tat zu vertuschen vergrub er das Kind wie ein stück Müll im Wald und log der Mutter vor, das Kind wäre angeblich zu Besuch in Afrika und später an einer Krankheit verstorben.
Die Leiche konnte nicht mehr gefunden werden, da an der Stelle Bauarbeiten stattfanden und Erdreich in größeren Massen abgetragen wurde.
Nach eine viermonatigen Indizienprozess wurde der Mann anstelle der erwarteten langjährigen Haftstrafe wegen Mordens nun überraschend zu drei Jahren Gefängnis wegen „Körperverletzung mit Todesfolge in einem minderschweren Fall“ verirteilt.
Aber die Hammer der ist die Begründung des Richters:
…auch lasse sich das von der Anklage gezeichnete Bild eines „gewalttätigen, brutalen Vaters“ nicht aufrechterhalten, hieß es weiter im Urteil. Thomas G. habe Leni stets „aus erzieherischen Gründen geschlagen. Es sollte weh tun, aber er wollte Leni nicht verletzen“. In diesem Zusammenhang sei strafmildernd der „kulturelle Hintergrund“ des Schwarzafrikaners zu betrachten…
Sprachlos!!
Muss mal wieder das Blog neu tapezieren.
Ich habe gerade die neueste Version hochgeladen und bemerkt, das das bisherige Theme leider nicht Widget-fähig ist, was ich aber für einige geplante Erweiterungen dringend benötige.
Das Grunddesign bleibt wie jetzt erstmal erhalten, nur Farben, Kopfbild und einige Kleinigkeiten werden noch angepasst.
In meiner Blogroll sind die beiden juristischen Blogs von Anwalt Udo Vetter und in Pseudonym “Richter Ballmann” vertreten.
Richter Ballmann hat irgendwann mal angefangen in seinem Blog ab und zu in Richtung Udo Vetter zu sticheln und vor kurzem veröffentlichte er dann einen Text von Herrn Vetter ohne Erlaubnis und Urheberangabe.
Dies nutzte Herr Vetter dann um dem Herrn Ballmann ein ernstes Fax an seine Dienststelle mit der Entfernung des Artikels zu schicken, was Ballmann dann wiederum als affront ansah und sich in seinem Blog darüber lustig machte.
Hiernach platzte Udo Vetter denn der Kragen und nannte in diesem Beitrag den bis dahin anonymen Namen des Fax-Empfängers.
Seitdem – seiner Anonymität enthoben – ist das Blog des Herrn Direktors down.
Warscheinlich für immer. Wer weis, was sein Dienstherr in Kürze zu seinen privat-dienstlichen Nebenaktivitäten saget…
Auf jeden Fall ist dieser Juristenhickhack ein unglaublicher Kindergarten… tztztztz…
Trotzdem schade um ein durchaus interessantes Blog.
Heute habe ich bei einer Diskussion einen schönen Spruch kreiert:
“Grundsätzlich ist die Welt Schwarz-Weiss.
Aber die Buntstifte dafür haben wir selbst in der Tasche“
Dazu genuscheltes