Musikalischer Traktor

Yeah .. der hat den Blues drauf!

Schweinegrippe…

Firmeninterna: Ich weis ja nicht ob es an der Schweinegrippe liegt oder es vom laufenden Wechsel zwischen Klimaanlage und Hochofen herrührt aber einer der Kollegen läuft hier etwas seltsam rum…

schweinegrippe

Amish Paradise

Beim Stöbern in Youtube bin ich wieder über ein altes Schätzchen gestolpert: Weired Al Yankowic, der schon seit den 80er Jahren (erfolgreich) alles parodiert, was ihm unter die Flossen kommt.
Hier das Stück “Amish Paradise”, abgeleitet von dem Originalvideo  “Gangster´s Paradise”.
Zum wegschmeissen komisch … hrmpfhh …

Und das Original von Coolio

Und der wiederum hat es von dem Ur-Ur-Original von Stevie Wonder (Pastime Paradise) abgeleitet:

Meine 5 Minuten Ruhm

653px-basketball_ballEs so um 1980 und ich sitze als kleiner dicker pickeliger zwölfjähriger Aussenseiter im Sportunterricht auf der Bank.

In der Regel war die Bank mein zweites Zuhause im Sportunterricht.
Selbst der parteiische Sportlehrer sah mich am liebsten dort sitzen und gab mir meist aus Mitleid nur eine Vier statt der sonst üblichen Fünf.

Ich war eine Niete und hatte die sportliche Eleganz einer schmelzenden Eiswaffel.
Im Weitsprung zum Beispiel war ich froh, wenn ich die weisse Absprungmarke überhaupt mal unfallfrei überquerte: Anlauf, rennen, kurz vor dem Sandkasten überlegte ich dann “Mit dem rechten oder linken Fuß abspringen .. wie muss ich jetzt anlaufen .. Scheiße .. ” und während ich das überlegte, machten sich dann meine Beine selbstständig, bildeten diverse Seemannsknoten und – schwuppps – lag ich auf der Fresse und fraß Sand.

Oder Seilklettern. Was für eine doofe Aufgabe für kleine dicke Aussenseiter.
Wer glaubt, die Glocken im Kirchturm wären von alleine nach oben geklettert, denkt wohl auch, daß ich da hoch komme.
Mein erster Versuch endet damit, das meine Zehenspitzen auf dem ersten Knoten 10 cm über der Erdoberfläche stehen wärend meine Arme ihren Weg nach oben finden und ich mich ftrage, wie weit sich die Knochen noch dehnen können, während die Plautze ungerührt an ihrem Platz verbleibt und sich nur etwas in Tropfenform nach oben strebt.
Nein, die Hallendecke wird niemals von mir erobert werden und so muss ich wie gewohnt demütig den gemeinschaftlichen Spott meiner Klassenkameraden und des Sportlehrers ertragen, der die beiden Sportprimusse der Klasse – auch wie üblich – mit einer Cola belohnt.

Looser müssen eben durstig bleiben.

Am demütigsten sind Mannschaftsspiele.
Der Sportlehrer wählt zwei Spielführer aus. Das sind wie immer die selben beiden Sportprimusse Karsten und Jan
Der Rest der Klasse sitzt auf der Bank an der Hallenwand und wird jeweils im Wechsel der Spielführer ausgewählt:
“Tim” – “Jochen” – “Michael” – “Gerd”  usw. leeren sich die Platze links und rechts von mir.
Wie üblich bleibe ich als Restposten auf der Bank sitzen und der gequälte Blick des ansagenden Spielführers trifft mich “Naja .. dann Andre ..”.
Es bleibt ja sonst auch keiner mehr übrig.
Dumm gelaufen. Das Spiel war meist schon dann entschieden, wenn ich ausgewählt wurde.
Um meine Negativleistungen zu toppen müsste die generische Mannschaft schon aus blinden gereatrischen Rollstuhlfahrern mit Platten bestehen und daher war es nicht gerade verwunderlich, daß ich wie Sauer Brot gehandelt wurde.

Manchmal – oder sogar meistens bzw. fast immer  – hatte ich aber Glück, es war jemand krank und die Anzahl der Mitschüler war ungerade, so daß ein Mitspieler zuviel da war und auf der Ersatzbank auf seinen Einsatz warten musste.
Und nun ratet mal, wer das immer war…
Machmal glaubte ich, das am Tage des Sportunterrichtes einer der Schüler vom Sportlehrer gezwungen wurde, sich Krank zu melden, damit ich auf der Ersatzbank bleiben musste und nicht schon wieder das Spiel versaue.
Egal, wäre mir auch recht gewesen.

Manchmal aber geschehen seltsame Dinge.

Es war im Mai des besagten Jahres 1980 und wie gewohnt  sitze ich bei der Mannschaftsauswahl auf meinem Stammplatz der Ersatzbank, will es mir gerade mit einem Buch gemütlich machen als ich aus der Ferne höre “Auweieieiea  .. naja .. ANDREEE .. ”
Ich erwachte, blickte um mich und schaute in das Gesicht von Karsten, der als letzter mit der Spielerauswahl dran ist.
Panisch blicke ich mich um:  Keiner mehr da, keine ungeraden Mitschüler. Heute muss ich wieder ran und alles versauen.

Ich versuche zu verstehen, welches Spiel heute gespielt wird und bekomme es am Rand mit:
Basketball.
Klar! Ein Spiel in dem es darum geht, mit Geschwindigkeit und zielsicherer Eleganz den Ball durch die Halle zu dribbeln, den Gegnern auszuweichen und das Leder von oben durch in einen winzigen Ring an der Wand in mehreren Metern Höhe zu werfen.
Genau das richtige für kleine dicke Aussenseiter mit Plattfüßen und Gummi in den Knien. Haha.

Das Spiel wird angepfiffen. Wie üblich halte ich mich so weit aussen wie möglich auf um weder negativ aufzufallen noch sonst irgendwie den flüssigen Spielablauf durch mein Eingreifen zu behindern.
Bunte Flecke huschen durch die Halle, mal ist der Ball hier, mal dort. Mein Blick vermag dem Spielablauf kaum zu folgen. Es wird gedribbelt, gerannt, abgegeben, geworfen und es bleibt nach 5 Minuten weiterhin 0:0.

Da es mir an der einen Aussenwand zu langweilig wird, begebe ich mich schnellen Schrittes – soweit es mir möglich ist – auf die andere Seite der Halle, da man sich von dort aus mehr oder weniger unauffällig in den Gerätetrakt verpissen kann, wo man sich dann auf den Matten ausruhen kann. Es wird mich schon keiner vermissen und den Notenschnitt wird es auch nicht zerreißen.

Doch was ist daß?
Einer von der “Blauen Mannschaft”, deren Armbinde ich ebenfalls trage, rennt von zwei “roten” Mitspielern verfolgt auf mich zu.
Etwas verwirrt sehe ich, wie sich der Ball aus der dribbelnden Hand meines Mitspielers löst und sich auf mich zubewegt.
Ehe ich es mir anders überlegen kann, halte ich den Ball schon in den Händen. So rund,  so rauh und fest und dennoch fast zärtlich schmiegt er sich in meine Hände. Ein seltsames Gefühl nach so langer Zeit der Abstinenz.

Aber was mache ich nun? Laufen? Dribbeln? Nach vorne stürmen?
Ich befinde mich fast in der Hallenmitte – was soll ich also groß anrichten können?
Ich suche nach einem Mitspieler, an den ich abgeben kann. Bloß weg damit, bevor ich noch was kaputtmache. Aber da ist niemand. Anstelle dessen laufen die “Roten” auf mich zu.

Ich sehe mich schon in den Mühlen der Mitspieler zu Hackfleisch verabeitet  auf dem Boden liegen.
Was muss ich Idiot auch den Ball auffangen?!?
Hätte ich ihn nicht einfach von der dicken Plautze abprallen lassen können um mich ungestört weiter auf die andere Seite zu bewegen? Man wäre doch nichts anderes von mir gewohnt gewesen.

Aber so stehe ich nun da: In der Mitte der Halle, in den Händen der Ball, vor mir die generische Mannschaft die wie Werwölfe mit gefletschen Zähnen auf mich zustürmen um mir den Ball und das Leben zu nehmen.

Die Verzweiflung setzt ungeahntes Adrenalin in mir frei und so denke ich mir:
“Ach .. ich hab eh nichts mehr zu verlieren”.

Mein Körper dreht sich in Richtung des gut 10 Meter entferntes Korbes zu.
Meine Augen verengen sich zu Schlitzen und alle Bewegungen um mich herum verlangsamen sich zu einer endlos gedehnten Zeitlupe.
Plötzlich scheint die Sonne von beiden Seiten durch die hochgelegenen Hallenfenster und auf einmal steht der in 3 Metern Höhe hängende Korb in Licht gehüllt wie ein Altar.
Ein Zeichen!
Golden leuchtend stahlt mir das Ziel entgegen und eine zarte Stimme in meinem Kopf ruft “Wirf!”
Hand – Augen – Muskeln – Winkel. Alles bildet eine perfekte Linie.
Ohne das ich mir dessen bewusst bin, verlässt mich der Ball in einer pefekten parabolischen Bahn.

Immer noch in Zeitlupe wenden sich die Mitspieler von mir ab, verfolgen mit ihrem Blick die Bahn des Balles, welcher den Scheitelpunkt der Parabel überschritten hat und sich nun auf dem Weg nach unten befindet.

WUMMMMM!

Im perfekten Senkrechtsturz stürzt der Ball durch das Netz ohne auch nur den Ring zu berühren.

Stille.

Ungläubig schaut mich alles an. DER dicke Junge soll DEN perfekten Wurf hingelegt haben? Unglaublich!!

Das Spiel geht weiter.
Wohl nur um mich vorzuführen bekomme ich bald darauf wieder den Ball ab.
Hand-Auge-Muskeln-Winkel – WUMM – und wieder rauscht die Pille durch den Korb.
Egal aus welchem Winkel, egal aus welcher Entfernung – ich treffe einfach!
Es ist kaum zu glauben, die anderen staunen Bauklötze und fühle mich wie erleuchtet:
Jaaaaa – DAS ist MEIN Spiel. Hier habe ich meine Bestimmung gefunden- meine Begabung

Mit einem 20:0 gewinnt meine Mannschaft.
Noch nie war ich selbst so stolz auf mich in meinem bis dahin kurzen Leben.

Leider war das seltsame Ereignis für Sportlehrer und Mitschüler so verstörend, das sie kurz darauf gemeinschaftlich jegliche Erinnerung an diesen Tag aus ihren Gedanken löschten und nie wieder eine Erinnerung an meine Leistung hatten.

So saß ich auch schon eine Woche später wie gewöhnlich wieder auf meiner Ersatzbank, wurde nicht ausgewählt und las wie immer mein Buch um wie gewohnt meine Vier oder Fünf zu kassieren. Basketball ist halt ein Mannschaftsport und ich bin eben der Aussenseiter.

Jeder Mensch bekommt in seinem Leben seine 5 Minuten Ruhm.
Schade das dies schon unbemerkt in so frühen Jahren geschah und heute verblasst selbst meine eigene Erinnerung daran.

Aber so gesehen kann ich mich trösten:
Ich brauche keine Hoffnung mehr zu hegen, daß jemals noch mein großer Augenblick kommt und kann mich statt dessen auf die Ersatz-Parkbank für Aussenseiter-Renter am äussersten Rande des Parks setzen und die verkrüppelten Tauben füttern, die sonst keiner bemerkt.

Ich bin zufrieden.

Der schlimmste Job den ich je hatte

Angeregt via xtown & via spreeblick will ich hier einen zum Besten halten, kann mich aber nicht so recht entscheiden, welche Hölle die schlimmere war.
Aber da die Nr.2 auf meiner Liste – nämlich meine Zivildienststelle – ja so gesehen kein Job war erzähle ich ich nun von meinem Favoriten:

Das war um 1987 – ich hatte gerade auf der Volkshochschule meinen Schulabschluss nachgeholt, saß ich da nun und musste irgendwas machen um meine Brötchen zu verdienen bevor mich der Staat einzog.
In der Zeitung las ich dann die Stellenangebote eines Personaldienstleisters aka “Zeitarbeit” für billige Hilfskräfte und machte prompt einen Vorstellungstermin aus.
Am folgenden Tag war ich also in dem Laden, sprach mit dem Personalmenschen und der erzählte mir was von “Industriereinigung”.
Keine Ahnung was das war aber ich  bekundete intetresse und wurde daraufhin mit einem akzeptablen Sklavengehalt auf Stundenbasis fest angestellt mit Krankenversicherung und pipapo – so gesehen also nix Unseriöses.
Als nächstes bekam ich neue Sicherheitsschuhe und ein paar Blaumänner.
Da weder ich noch einige meiner Mitarbeiter einen Führerschein noch ein Auto hatten, wurde ein Abholungsort vereinbart, von dem aus wir um 1/2 5 zur Arbeit gekarrt wurden.

Der Arbeitsbeginn war nämlich 1/2 6 Uhr morgends und der Einsatzort die Shell-Raffinerie in Köln Godorf, wo wir für die nächsten Wochen einem Subunternehmer der Industriereinigung “vermietet” wurden.
Schon am Arbeitsplatz wurde das 2-Klassensystem sehr deutlich:  Die Angestellten hatten geheizte Baucontainer mit eigenen Spinden, Sanitär- und Waschgelegenheiten. Wir “Lohnarbeiter” dagegen einen ausrangierten, undichten Bauwagen ohne Heizung, ohne Spinde und mit Platz für gerade mal 5 Personen obwohl wir zu Zehnt waren.
Den Bauwagen brauchten wir eh nur zum Unziehen und Pause konnte man auch in den speziell überall auf dem Gelände verteilten Raucherzelten (Sicherheitsmaßnahme) machen.

Zur Info: in der Raffinerie in Köln Godorf wurde zu der Zeit gerade die gesamte Anlage generealüberholt, was eine Menge Dreck machte und zudem mussten die in den Jahen entstandenen Ablagerungen im Inneren der Anlagenteile ebenfalls beseitigt werden.godorf

Der erste Morgen war schon extrem imposant, wenn man als kleines Männlein inmitten der riesigen, Neonbeleuchteten  Anlagen steht und so langsam die Sonne aufgeht.
Der Vorarbeiter kam zu uns, drückte jedem einen Besen, Schaufel und Schubkare in die Hand und wies uns jeweils eine Halle zu, die es zu säubern galt. In “meiner Halle” flogen überall Isoliermaterial und Aluminiumfetzen herum. Auf , unter und über Maschinen, hinter Rohren und Verkleidungen und ales war mit einem rußig-schmierig-öligen Belag behaftet. Bäh ..
Am Nachmittags hieß es dann “Kessel putzen”. Irgendwelche riesigen Anlagenteile inmitten weit verzweigter Rohrsysteme durch die normalerweise hochgiftige Sachen laufen, von denen uns niemand was erzählen wollte.
Natürlich war alles stillgelegt aber in diesen “Kesseln” hate ich jede Menge Zeug abgesetzt, welches nicht sehr gut aussah. Der Eingang zu diesen Dingern war ein kleines rundes Revisionsloch mit Deckel davor, dann ging es gut 1,5m runter, wo man sich dann inmitten einer Kugel befand. Davon gab es gut 20 Stück, die ich im Laufe der nächsten Tage sauerbmachen sollte. Das Problem war, daß es darin extrem duster war, in der Mitte sich ein ungesichertes Loch befand, in dem es weiter nach unten ging und man nach den ersten Versuchen, die Beläge von den Wänden zu schrubben kaum noch Luft bekam, da sich davon eh schon sehr wenig darin befand.
Nach gut einer Stunde hatte man so eine Kugel geputzt und dan musste man versuchen mit viel Anlauf wieder nach oben durch die Revisionsöffnung zu kommen.
Ich weis nicht, ob und wie viele Hilfsarbeiter in diesen Rohrsystemen verblieben sind – denn es sah niemals jemand nach, ob dort gfls. einer umgekippt oder in einem der Löcher verschwunden wäre.

Der schlimmste Einsatz klang erst einfach: “Hier- nimm Kaltreiniger, Bürsten und Schlauch, da hinten am Anton links  weiter am Rand ist ein kleines Pumpenhäuschen. Saubermachen!”
Dort angekommen traf mich der Schlag: In der Pumpstation halt wohl irgendein Ventil versagt und hunderte Liter Öl über die gesamte Innenanlage verteilt. Dazu kam, daß es durch die laufenden Motoren drinnen unglaublich warm und durch die Öldämpfe extrem stickig war.
Ohne Maske, ohne Handschuhe und nur mit den erwähnten Gerätschaften versuchte ich dann das Ding sauberzumachen. Nach einer halben Stunde petrochemischer Atemluft  mir so was von schlecht, daß ich draussen erstmal mein Früßstück von mir geben musste. Einer der überall rumlaufenden Shelleigenen Überwachungsfuzzis raunzte mich darauf an, daß ich gefälligst weitermachen soll weil die Maschine am Nachmittag weiterlaufen soll.
Arg angeätzt sagte ich ihm, daß er mir ja helfen könne, wonach er böse grinsend erwiederte, daß er ja nicht Lebensmüde sei …

Auch das mit Hammer und Meissel ausgeführte Auskratzen von Reaktorwänden (wie immer ohne jeglichen Schutz) war nicht gerade ein Wohltat und Abends hatte ich immer das Gefühl als ob ich bis unter die Hirnrinde völlig unter Drogen stünde. Das was ich da stündlich ausroztzte hatte durchaus Potential zur Selbstentzündung oder als Massenvernichtungswaffe.

Solche Arbeiten gab es viele, die ausschließlich von Leiharbeitern getätigt wurden. Aus heutiger Sicht der reine Wahnsinn. Es gab nicht mal simple Atemschutzmasken und ich möchte nicht wissen, was alles an Gift in diesen Staub- und Dreckwolken war, die wir ungeschützt einatmen mussten.

Nach einem Monat hatte ich aber den Dreh raus, wie man sich das Leben vereinfachen konnte.
Man musste halt nur aufpassen, daß man nicht von Vorarbeitern oder Shell-Fuzzis ggesehen wurde, wenn man faulenzte.
Auch wurden einem nur Arbeiten übertragen wenn man auch gesehen wurde.  Zum Glück waren die Vorarbeiter recht planlos und man musste dem einen nur erzählen, das man von dem anderen einen Auftrag hätte. Das System war recht simpel zu durchschauen und somit leicht auszunutzen.
So habe ich bald entdeckt, daß man nur einen der sehr hohen Türme raufsteigen musste, von wo man eine extrem tolle Ausssicht hatte,  sich aber weder Vorarbeiter noch Shell-Fuzzis rumtrieben.
Das ging zwar nicht immer aber ich hatte den einen oder anderen Vormittag, an dem ich mich ausschließlich gut versteckt auf einem der Türme einem guten Buch hingab und verbotenerweise ausserhalb der Schutzzelte rauchte…

Ich hab das dann 3 Monate gemacht, bis ich zu einem anderen Auftraggeber “versetzt” wurde.

Allerdings hatte ich aufgrund der Umstände noch lange lange Zeit echte Atemprobleme und Schwindelanfälle.