Monatsarchiv: November 2007

Orange 15-Channel Mixer von 1971

Bei meinem neuen Auftraggeber komme ich immer wieder mit gar seltenen Geräten in Berührung.
Die englische Firma Orange hatte Anfang der 70er Jahre u.a. ein modulares 15-Kanal Mischpult herausgebracht, welches technisch zwar Top war aber leider nicht so häufig verkauft wurde.
Dementsprechend selten und kultig ist das Teil und wird heute zu absoluten Höchstpreisen gehandelt – wenn überhaupt noch mal eines davon auf den Markt kommt…

Die Fa. Orange Amps entstand Ende der 60er mit Röhren-Gitarrenverstärkern einfachster Bauart, die “hauptsache Laut” waren ;-)
Die Qualität und der Sound waren aber extrem gut, die Schaltungen wurden verfeinert und die Firma erreichte auch ausserhalb Englands einen sehr guten Ruf.
Der Name “Orange” rührt vom Orangefarbenen Vinylbezug her, der das Erkennungszeigen der geräte wurde und von der Farbe der Zeit her einfach “hip” war. Zudem hatte man anfangs aufgrund von Materialmangel einfach nichts anders zur Hand und so entwickelte sich die Not zum Kult.
Auf Orange Amps und Türmen spielten Anfang bis Mitte der 70er Bands wie AC/DC, Black Sabbath, Pink Floyd, ZZ-Top und viele andere, bis Marschall and andere Hersteller ihr Equipment wesentlich preiswerter anbieten konnten, der Siegeszug der wesentlich leistungsstärkeren und wartungsärmeren Transistor-Amps der Röhrenfraktion Boden abrang und kleine Firmen wie Orange diesem Druck nicht standhalten konnten.
In den 80er Jahren, als dann auch noch die große Synthie-Welle aufkam, war Orange quasi Pleite. Die Produktion stand still und man hörte lange nichts mehr von ihr -
bis Mitte der 90er Jahre Röhrenverstärker wieder im Kommen waren und gerade Orange-Amps wieder kultig wurde und manche Schätzchen wieder ihren Weg aus dem Keller fanden. Seitdem geht es wieder steil aufwärts mit Orange . Satte Sammlerpreise für alte Teile und Neuproduktionen auf 1:1 Basis der alten Amps – so kann Orange auch heute noch den unveränderten Sound der guten alten Zeit (TM) zum Besten geben!

Aber zurück zum Mixer.
Natürlich hat mein Auftraggeber so ein Teil bei sich rumstehen :-)

Bis auf 3 Kanäle technisch in Ordnung aber äusserlich ziemlich abgewetzt möchte der deutsche Ableger der wieder erwachten Firma Orange den Mixer gerne leihweise zu einer Musikmesse Anfang nächsten Jahres präsentieren. Dafür muss das Gehäuse neu bezogen werden, was Orange in England übernehmen wird.

Mein Part dabei bezieht sich auf die Demontage/Montage und technische Überholung der Komponenten.
Zum Glück ist das Teil absolut vorbildlich und Modular aufgebaut, wie man auf den nachfolgenden Bildern sehen kann. Das einzige wirkliche Problem ist, einen Ersatz für die Schieberegler zu finden, die das “krumme” Maß von 113mm Bohrlochbefestigung und 85mm Stellweg haben. Die Originale stammen von Preh und sind nicht mehr beschaffbar. Auch heute Modelle haben entweder nur 100 oder 60mm Stellweg.
Warscheinlich bleibt mir nichts anders übrig als alle Regler auszubauen, in Ultraschall vorsichtig zu reinigen und dann mit Ballistol zu schützen.

Weiteres berichte ich dann später…..

Aussteuerungsanzeigen

Der Mixer ist ausgeweidet :-)

Anzeigen und Aussteuerungselektronik

15 Kanäle auf dem Boden

Der Grundblock mit Netzteil und Hallfedersystem

Beyerdynamics Eingangsübertrager vom Feinsten – für jeden Eingang!

Bemerkenswert: Im Original handbeschriftete Rückseite :-)

Mieter des Grauens

Nein, ich möchte nicht alle Mieter über einen Kamm scheren, ich war ja selbst mal ein solcher – und noch nicht mal ein wirklich besonders guter.
Auch als Vermieter haben wir schon einiges erlebt aber zum Glück nicht so ein Chaos wie nun.

Vor knapp über einem Jahr mussten unsere vormaligen Mieter aus finanziellen Gründen (Trennung) die Wohnung ziemlich überhastet aufgeben. Also haben wir schnell eine Anzeige geschaltet um möglichst keine Lücke zu haben. Wir vermieten nicht um uns zu bereichern sondern um anteilig die Kosten des Hauses und die Bankforderungen zu begleichen. Übrig bleibt da gerade mal ein kleiner Rest für notwendige Instandhaltungsrücklagen.

Jedenfalls hinterließen die damaligen Mieter ein ziemliches Durcheinander, angefangen von fehlenden Lichtschaltern über grellbunt angemalte Wände bis hin zu geplatzten Kacheln und sie konnten sich nicht einigen wer nun renoviert und die Kosten trägt.

Mitten in dieser Rangelei standen wir und in der Not, schnell Nachmieter zu bekommen. Hin und her – Jedenfalls hatten wir uns für eine Familie mit einem jungen erwachsenen Sohn entschieden und man gab sich betont freundlich und solvent und auch die benötigte Schufa-Auskunft wurde uns gegeben.
Die neuen Mieter erklärten sich bereit, die Renovierung der Wohnung zu übernehmen, wenn die Vormieter die Kosten übernehmen. Man einigte sich auf einen Betrag von 300 Euro und die neuen Mieter erklärten groß und breit was sie alles machen wollen, schließlich will der Mann mal Hausverwalter gewesen sein und behauptet technisch alles zu können.

Wie nett die neuen Mieter waren erfuhren wir nur wenige Tage später. Bei Einzug hinterließen sie im gerade vor einem halben Jahr renovierten und frisch gestrichenen Treppenhaus unzählige tiefe Katschen – wer zum Henker transportiert Schränke auch aufrecht???
Freundlich darauf hingewiesen, die Schäden des Einzugs doch bitte zu beseitgen, gab man sich betont genervt und meinte, daß das noch gemacht wird, man hätte selbst noch genug zu tun .. blabla… Natürlich passierte nichts.

Mit der Kaution hatten wir uns auf zwei Raten runterhandeln lassen aber selbst die erste Rate und nicht mal die Miete kamen zum vereinbarten Zeitpunkt. Auf Klingeln machte man uns nicht auf und im Hausflur angesprochen brüllte uns der Mann nur jähzornig an, daß er schon bezahlen würde.
Statt dessen bekamen wir auf einmal ein Schreiben des Arbeitsamtes wegen Sozialhilfe bzw ALG IV oder irgendsowas, was wir auszufüllen hätten.
Es stellte sich heraus, das der Mann, der sich als selbstständig (eBay) ausgab Jahrelang Umsatzsteuer eingenommen aber nie abgeführt hatte und nicht mal ein angemeldetes Gewerbe hatte – jedenfalls stand er mit 30.000 Euro beim FA in der Kreide.
So erfuhren wir auch, daß die Mieter wegen der Pleite kurz davor standen in eine Wohnheim ausquartiert zu werden. Die Schufa-Auskunft war vom Datum her gefälscht.
Und wir treudoofe Schafe haben uns bequatschen und belügen lassen…

Anstatt nun “kleine Brötchen zu backen” beschwerten sich die Mieter massivst wegen der geplatzen Bodenkacheln in der Küche und wir ließen sofort einen Fachbetrieb kommen, der Feuchtigkeit des Vormieters im Holzfußboden der Küche als Ursache diagnostizierte und wir ließen sofort den Boden rausreissen und einen massiven neuen Boden gießen. Auch haben wir die Küche und den Flur neu mit PVC auslegen lassen. Ist ja nicht so, daß wir uns nicht bemühen. Auch das bemängelte defekte Waschbecken im Bad haben wir ersetzen lassen. Nur die Badewanne, die der Vormieter mit Säure verhunzt hatte (rauhe Oberfläche), ließen wir erstmal so wie sie war.

Demzufolge stellten wir bei Feststellung und Beseitigung der Schäden – 2 Monate nach Einzug – fest, das GAR NICHTS an der Wohnung gemacht wurde. Keine Renovierung, keine Tapete, keine Farbe, keine gestrichenen Türen – nichts von all dem, was uns groß erzählt wurde. Wir haben dem Mieter auch damit konfrontiert, daß er schließlich Geld dafür bekommen hat und das so ewas schon an Betrug grenzt. Da zeigte unser Mieter sein wahres Gesicht, daß er bis heute beibehielt, er brüllte und nur an, war Jähzornig und unsachlich und beleidigte uns ganz offen. Zu dem “interessiert ihn nichts von dem was wir sagen” – er ist Mieter und hat immer recht. Basta.

Ja – Geld kam mehrere Monate immer um bis zu 3 Wochen zu spät, meist nicht vollzählig, weil die Sozialhilfe des Sohnes nicht rechtzeitig kommt. Auch, daß der Hauptmieter (der Mann) dafür verantwortlich ist, daß das Geld irgendwo herkommt “interessierte ihn nicht” – das Sozialamt ist Schuld und wir sollen uns gefälligst selbst darum kümmern (!!).

Wir hatten dann die Faxen dicke und ließen über unseren Anwalt die fristlose Kündigung, notfalls mit Räumungsklage aussprechen. Aber natürlich ging man dagegen vor und letztendlich landete es vor Gericht. Inzwischen waren Anwalt und Gericht ob der zahlreichen Schriftstücke überfordert, “vergaßen” die Kündigungsklage sondern gingen nur auf die Mietrückstände ein. Letztendlich reichten wir dann die normale Kündigung ein, gegen die man zwar auch anging was aber nicht klappte. Kündigungstermin war dann der Januar 2008.

Vor einer Woche bekamen wir dann ein Schreibe der Mieter mit ihrer eigenen Kündigung (!) zum 2. Dezember 2007(!!).
Kündigungsfristen?
“Uns doch egal – Sie wollen uns doch loswerden…”.

Also Nebenkostenabrechnung gemacht, zusammen mit der Mahnung die überfällige Miete für November und dem entsprechenden Bescheid, daß auch für Dezember die volle Miete zu entrichten ist.
Auch wieder ein wortwörtliches “Uns doch egal – von uns bekommen sie überhaupt kein Geld mehr!” – immerhin knapp 2000 Euro, die da noch offen sind.
So viel Dreistigkeit muss man erst mal haben!

Sollte das Geld nicht kommen – so haben wir uns mit dem Anwalt beraten – halten wir erstmal die Kaution ein. Die Schäden des Einzugs sind immer noch nicht beseitigt, welche Schäden in der Wohnung noch anzutreffen sind werden wir dann sehen und zudem haben wir noch ein sehr gutes Druckmittel in der Hand:
Dadurch, daß die Mieter unzwischen in Privatinsolvenz sind und sich finanziell gut verhalten müssen, werden wir uns bezüglich der “Uns doch egal” Forderung an den Insolvenzverwalter wenden und ihm mitteilen, daß wir – sollte sein “Kunde” nicht einlenken – über den Anwalt eine gerichtliche Zahlungsforderung erwirken und dann war es das mit der Möglichkeit die Schulden in absehbarer Zeit getilgt zu haben…

To be continued….

“The Wall” – eine persönliche Geschichte

“The Wall” von Pink Floyd ist nicht nur ein buchstäblicher Meilenstein der Musikgeschichte sondern auch mein Lebensretter:

Anfang der 80er Jahre lebte ich unfreiwillig als Jugendlicher in Paris. Niemand hatte mich gefragt wie es mir gefällt aus meiner Umgebung mit meinen Freunden in Deutschland herausgerissen zu werden nur um das Ego meiner Eltern nach einer exclusiven Arbeitsumgebung zu beglücken.
Ich fand keine Freunde in der exclusiven Schule, weil ich weder reich noch etwas Besonders war. Ich kannte das Land nicht, ich sprach seine Sprache nicht und ich verstand auch nicht seine Mentalität. Ich war ein Fremdkörper in einem fremden Land.
Meine Mitschüler verspotteten mich, weil ich nicht wie sie war. Meine französischen Nachbarn nannten mich “Nazi” weil ich Deutscher war und meiner Mutter nannte mich ein “Stück Dreck” und verprügelte mich weil sie Alkoholikerin war.

So verbrachte ich den Anfang des Erwachsenwerdens im Alter zwischen 10 und 14 in völliger Isolierung – ich nenne es heute immer noch meine “Einzelhaft”. Ich suchte mir Hobbys wie Elektronikbasteln oder Gitarre spielen mit denen ich mich alleine beschäftigen konnte. Während man um mich herum pubertierte, Partys genoß und erste Kontakte mit dem anderen Geschlecht knüpfte, verkümmerte ich immer mehr.
Bis 1982 ein pädagogischer Klassenausflug des Musiklehrers in´s Kino anstand: Wir sollten uns “The Wall” anschauen. Sagte mir nichts. Aber gut. Ich musste ja mit.

Zum Verständnis ein kurzer Abriss zur Geschichte des Albums / Films: Die Hauptfigur “Pink” ist durch Grausamkeiten und Misshandlungen in der Kindheit verstört und baut nach und nach eine Mauer um sich auf, die ihn vor emotionalen Eindrücken und Beeinflussungen schützen soll. Er kapselt sich emotional von seiner Umwelt ab und verzweifelt letztendlich als Erwachsener daran, weil er unfähig ist, Gefühle zu erleben. Da er es nicht schafft, die Mauer in seinem Inneren abzureissen unterdrückt er auch seine letzten Emotionen und wird zum Mitläufer einer faschistischen Vereinigung. Erst am Schluss – als er sich umbringen will – kommen die Gefühle in ihm hoch und er klagt sich desswegen selbst an. In einem inneren Tribunal sagen alle Personen seiner Vergangenheit gegen ihn aus und nach und nach wird die Mauer in seinem Inneren eingerissen. Pink ist frei.

Aber zurück zu mir: Mit jeder Minute, die ich den Film sah, fühle ich mich immer mehr in die Situation des Pink versetzt und am Ende des Film hatte ich verstanden was ich tun musste. Entgegen der eigentlichen Aussage des Films als Ganzes verstand ich die innere / emotionale Abgrenzung als notwendigen und funktionalen Schutzmechanismus.
Und so baute ich ab diesem Tag genauso wie Pink eine Mauer in mir auf. Immer mehr verabschiedete ich mich von meiner Umwelt, lies keine Emotionen mehr zu, interessierte mich für nichts mehr und zum ersten Mal wehrte ich mich gegen die Grausamkeiten meiner Mutter in dem ich bei einem ihrer neuerlichen Prügelattacken zurückschlug.
Man war ganz aufgeregt – ob ich denn Drogen nehme und warum ich aufeinmal so abweisend bin – kann man ja gar nicht verstehen etc. – haha. Es war mir auf einmal alles völlig egal. Ich brach auch meine letzten Versuche ab, zur Schulgemeinschaft zu gehören, nahm an keinerlei Aktivitäten mehr teil und zog mich dann endgültig in die Gleichgültigkeit zurück.
Auf einmal ging es mir seit Jahren wieder gut. Hinter meiner Mauer konnte mich niemand mehr verletzen. Hier war ich geborgen und fühle mich wohl. Ich weis wohl, das ich – wenn ich diese Lösung nicht gefunden hätte – über kurz oder lang noch vor meinem 15. Lebensjahr freiwillig aus dem Leben geschieden wäre.

Und genauso wie bei Pink war mir diese Mauer später auch im Weg. Oft verbaute ich mir Chancen oder schuf Missverständnisse. Ihc konnte mich häufig nicht zu verstehen geben, man nannte mich “emotional geizig” bis “einfach seltsam”.
Aber ich hatte gelernt. Ich riss meine Mauer nie ein. Ich baute mit der Zeit nur eine grosse Tür ein und schaue ab und zu raus und bin fröhlich und auf den ersten Blick normal. Aber wenn ich verletzt werde oder mir der ganze Trubel um mich herum zu viel wird, gehe ich hinter meine Mauer zurück und schmeisse die Tür zu. Ein wunderbarer Mechanismus der meiner Umwelt aber immer noch suspekt ist. Zum Glück haben meine Frau und der Rest meiner neuen Famile ebenfalls gelernt und akzeptiert, das dieses “Einmauern” einfach ein Teil von mir ist – auch wenn es sie häufig stört, wenn ich mal wieder “unnahbar” bin. “The Wall” ist einfach ein Teil meines Lebens.

Haben Sie Playstationspiele?

“Haben Sie Playstationspiele?” – werde ab und zu gefragt. Nicht nur Playstation aller Versionen, sondern auch WII, Nintendo und weisderhenkerwasfürkonsolen.

Nein. Ich habe keine Spiele! Ich habeKölns kleinste Videothek am äussersten Zipfel der Stadt mit 600 Filmen auf 20qm und gerade mal – bis auf Samstag – 3 bis 5 Kunden am Tag. Man kann es auch als Hobby bezeichnen. Mit sparsamen Filmeinkauf komme ich am Monatsende gerade mal auf eine glatte “Null” raus.
Ja klar und dann immer für 12 Konsolen alle aktuellen Games zum einmaligen Kopieren für 2000 Euro im Monat einkaufen????
Und allen Unkrufen zum Trotze – die 3 Kunden mehr, die so was einbringen würde rechnen sich kaum…

Alle Jahre wieder…

… klingelt das Callcenter pünktlich zum November an. Vorletztes Jahr, weil ich die Videothekarszeitung aboniert habe und man sich dafür bei mir bedanken wollte: Mit einem Handy der Marke Nokia, Betreiber frei wählbar, keine Monatsgebühr, keine Erstkosten – nur 9,99 Euro “Mindestverzehr” im Monat.
Da mein Prepaid-Handy gerade das Zeitliche gesegnet hatte und ich wegen meiner Nachtfahrten nicht “ohne” dastehen wollte habe ich einfach zugegriffen. Wenigstens gab es eine Digitalkamera dazu, die ich meiner Schwägerin geschenkt habe.

Da ich aber eigentlich nie selbst telefoniere sondern i.d.R. – wenn auch nur 2-3 mal im Monat – angerufen werde, habe ich den Mindestumsatz quasi immer aus dem Fenster geschmissen.
Da mein Vertrag dieses Jahr ausläuft habe ich ordnungsgemäß gekündigt und siehe da:
Firma Schlagmichtot – ich hab ja schon lange ein Abo der Fernsehzeitung “Schaunmermal” und desshalb möchte man mich bei mir ganz herzlich bedanken und bietet mir ein Handy an. Diesmal gibt es sogar keine Extras dazu und der Mindestumsatz beträgt nur noch 19,99 Euro – haha.

Da könnte ich ja zum gleichen Preis bei eBay ein Vertragshandy zu gleichen Konditionen bestellen und bekomme sogar noch eine Playstation und einen IPod dazu :-)

Will ich aber nicht – ich kauf mir im Dezember wieder ein Prepaid und diesmal verfällt mein Guthaben dank Rechtsprechung zum Glück nicht mehr.